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Nasenpiercing

Nasenpiercing

Das Nasenpiercing zählt zu den weltweit am weitesten verbreiteten Formen des Körperschmucks und bietet viele Platzierungsmöglichkeiten. Ob als klassisches Nostril im Nasenflügel, als zentrales Septum durch die Nasenscheidewand oder als markante Bridge auf dem Nasenrücken. Für eine komplikationsfreie Heilung des empfindlichen Knorpel- und Weichgewebes ist die Verwendung biokompatibler Materialien wie Titan (G23) oder Chirurgenstahl 316L sowie eine konsequente Nachsorge unerlässlich.

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Nasenpiercing - Facettenreicher Schmuck für dein Gesicht

Piercing in der Nase - 3 Varianten

Das Nasenpiercing ist eines der ausdrucksstärksten Piercings überhaupt. Es sitzt zentral in deinem Gesicht und prägt dein Erscheinungsbild maßgeblich. Ob dezent und elegant oder auffällig und rebellisch – die Möglichkeiten, deine Nase zu schmücken, sind nahezu unbegrenzt. Wenn du mit dem Gedanken spielst, dir ein Nasenpiercing stechen zu lassen, oder auf der Suche nach neuem, hochwertigem Schmuck bist, findest du hier alle wichtigen Fakten zu den verschiedenen Arten, Materialien und der richtigen Pflege.

Welche Arten von Nasenpiercings gibt es?

Bevor du dich entscheidest, solltest du die verschiedenen Platzierungen kennen. Jede Stelle hat ihre eigenen Besonderheiten in Bezug auf Heilung und Schmuckauswahl:

  • Nostril-Piercing: Der Klassiker. Es wird durch den Nasenflügel gestochen. Du kannst es links, rechts oder sogar auf beiden Seiten tragen (Double Nostril). Es bietet die größte Auswahl an Schmuck – von winzigen Glitzersteinchen bis hin zu Ringen.
  • Septum-Piercing: Dieses Piercing wird durch die Nasenscheidewand gestochen, genauer gesagt durch das weiche Gewebe unterhalb des Knorpels (den "Sweet Spot"). Das Septum ist extrem vielseitig, da man den Schmuck (z. B. einen Horseshoe) bei Bedarf nach innen klappen und so unsichtbar machen kann.
  • Bridge-Piercing: Ein horizontales Piercing auf dem Nasenrücken zwischen den Augen. Es zählt zu den Oberflächenpiercings und ist ein echtes Statement-Piece.
  • und noch viele mehr

Das A und O: Materialverträglichkeit und Qualität

Gerade im Gesichtsbereich ist die Qualität des Schmucks entscheidend, um unschöne Entzündungen oder Narben zu vermeiden. Du solltest besonders auf folgende Materialien setzen:

  1. Titan (G23): Für dein frisches Piercing ist Titan die erste Wahl. Es enthält kein Nickel, ist extrem leicht und wird vom Körper hervorragend angenommen.
  2. Chirurgenstahl 316L: Eine robuste und preiswerte Option für bereits vollständig verheilte Piercings.

Stechen, Schmerz und Heilung: Was kommt auf dich zu?

Das Stechen selbst dauert nur einen kurzen Augenblick. Während das Septum oft als eher schmerzarm gilt (wenn der "Sweet Spot" getroffen wird), ist das Nostril durch das Knorpelgewebe etwas spürbarer. Ein erfahrener Piercer arbeitet mit sterilen Werkzeugen und einer Kanüle, um das Gewebe so wenig wie möglich zu belasten.

Ein Nasenpiercing (Nostril) heilt in der Regel innerhalb von 2 bis 4 Monaten, wobei eine vollständige Abheilung oft bis zu 6 Monate oder länger dauern kann. Septum-Piercings heilen schneller, meist in 6–8 Wochen. Die Heilung hängt stark von Pflege, Schmuckmaterial und individueller Heilung ab.

Profi-Tipps für die Nachsorge

Damit dein Nasenpiercing perfekt abheilt, solltest du diese Regeln in deinen Alltag integrieren:

  • Vermeide unnötigen Kontakt: Finger weg vom Schmuck! Bakterien an den Händen sind die Entzündungsquelle Nummer eins.
  • Keine Krusten abkratzen: Weiche Verkrustungen mit einem Kochsalzspray oder einem speziellen Piercing-Reiniger ein und entferne sie vorsichtig mit einem fusselfreien Tuch.
  • Vorsicht bei Kosmetik: Make-up, Puder und aggressive Gesichtsreiniger haben in der Nähe des frischen Stichkanals nichts zu suchen.
  • Nicht schwimmen gehen: Chlor- und Salzwasser sowie Saunagänge sollten für mindestens 4 bis 6 Wochen tabu sein.

Den richtigen Look finden

Egal, ob du einen minimalistischen Labret-Stecker mit kleiner Kugel, einen Segmentring-Clicker mit Zirkonia oder einen klassischen Hufeisen-Ring (Circular Barbell) suchst – dein Schmuck sollte deine Persönlichkeit unterstreichen. Achte beim Kauf immer auf die richtige Stabstärke (meist 1,0 mm oder 1,2 mm) und den passenden Durchmesser, damit der Schmuck weder drückt noch zu locker sitzt.

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