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Ohrpiercing




Welche Arten von Ohrpiercings gibt es?

Ohrringe waren von vielen in erster Linie dazu gedacht, ihren Rang zu zeigen, aber heutzutage schmücken sich die Menschen, weil sie Ohrstecker und Ringe mögen. Ohrpiercings, einschließlich Lobe, sind eine der beliebtesten Arten von Piercings. Schlichte Ohrlöcher können mit Stecker und Ringen akzentuiert werden. Es gibt verschiedene Spiralen, Stecker und Tunnel, um das Ohr zu schmücken. Ohrpiercings sind sehr vielfältig und unterscheiden zwischen folgenden Formen.

Conch Piercing werden auch als Ohrknorpelpiercings bezeichnet. Diese befinden sich auf der inneren oder äußeren Ohrmuschel.

Daith Piercing, dieses Piercing wird gerade in die Ohrmuschel gestochen. Bei richtiger Anwendung kann dieses Piercing auch helfen, Migränekopfschmerzen vorzubeugen. Zu diesem Fakt kamen einst Akupunkteure, da dieses Piercing auf einem Punkt drückt welche diese Schmerzen lindern bzw. vorbeugen soll.

Orbital Piercing: Ist eine Variation eines Conch-Piercings. Auch als Inner-Conch-Piercing bezeichnet.

Das Tragus-Piercing wird durch eine kleine Knorpelmasse der Ohrmuschel (Tragus) direkt vor dem Gehörgang gestochen.

Das Antitragus-Piercing wird direkt über dem Tragus in den Falten des unteren Knorpels, knapp über dem Ohrläppchen platziert.

Industrial Piercings kurz Industrial bzw. Scaffold-Piercing genannt, befindet sich meist am oberen Rand der Ohrmuschel. Es wird ein Barbell in zwei gegenüber liegender Helix eingeführt und der Durchmesser beträgt meist 1,6 mm.

Helix Piercing: Piercing durch das Knorpelgewebe der oberen Ohrkante gestochen. In Afrika tragen diesen Ohrschmuck die Ethien, bei denen es als Symbol für Schönheit und für den Wohlstand bekannt ist. Sie schmücken die Ohrstecker mit Eckzähnen, um einen furchteinflößenden Eindruck zu hinterlassen. Auch in Teilen von Nordamerika ist diese Art von Ohrsteckern / Ohrschmuck verbreitet. In Europa ist es seit 1990er Jahren ein modischer Aspekt.

Forward Helix: Spezielle Variante des Helix Piercing. Lass dich dazu von deinem Piercer beraten.

Rook: Diese Art von Piercing geht durch die Anti-Helix. Dieses Piercing sitzt senkrecht in der Anti-Helix oder auch dem Knorpelsteg. Dieser umrandet rückenseitig die Ohrmuschel. Generell wird im Gegensatz zum klassischen Lobe Piercing eher selten gestochen. Ab 1990er Jahren wurde es in Europa bekannter.

Snug Piercing: Ein Piercing durch den Ohrknorpel bezeichnet man als Snug. Meist wird als Ohrstecker ein Ball Closure Ring oder ein Curved Barbell benutzt. Nicht bei jedem ist dieses Piercing möglich. Die entsprechende Region des Ohres muss dafür entsprechend ausgeprägt sein.

Lobe: Das ist das klassische Ohrpiercing.

Upper Lobe: wird oberhalb des normalen Lobe gestochen

Transverse Lobe: werden seitlich am Ohr gepierct

Wie bei fast allen Arten von Piercings solltest du es in den ersten Tagen nach dem Stechen möglichst vermeiden, deine Ohrpiercings zu berühren. Die Piercings werden mit geeigneten Pflegeprodukten gereinigt und dürfen nur mit desinfizierten Händen berührt werden. Piercingschmuck sollte während der Heilungsphase nicht entfernt werden. Vermeiden Sie Saunen, Solarien und Duschgels. Der Wechsel vom ersten Schmuck ist bei Ohrläppchenpiercings nach 2 Monaten und bei Knorpelpiercings je nach Lokalisation nach 3-4 Monaten am kürzesten. In unserem Shop bei Murostar erhaltet ihr eine Vielzahl an Piercingschmuck für eure Ohren.