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Nasenstecker Piercings

Nasenstecker, oft auch als Nostril-Studs oder Nasenpins bezeichnet, sind die dezenteste und beliebteste Form des Nasenschmucks. Ob du ein klassisch elegantes Design oder funkelnde Akzente bevorzugst - die Auswahl an Formen und Materialien ist entscheidend für deinen Tragekomfort. In dieser Kategorie findest du sowohl gerade Nasenstecker als auch gebogene Nasenhaken (Nostril-Screws), die jeweils spezifische Vorteile beim Einsetzen und Halt bieten. Hochwertige Materialien wie Titan G23 und Chirurgenstahl 316L garantieren dir dabei eine optimale Verträglichkeit und unterstützen eine gesunde Heilung deines Piercings.

Nasenstecker: Die perfekte Wahl für Ästhetik und Komfort

Der Nasenstecker ist der Klassiker unter den Nostril-Piercings. Er sitzt dezent am Nasenflügel und lässt sich durch eine Vielzahl an Aufsätzen – von schlichten Kugeln bis hin zu echten Edelsteinen – perfekt an deinen persönlichen Stil anpassen. Bei der Wahl des richtigen Nasenpins steht jedoch nicht nur die Optik im Vordergrund, sondern vor allem die Bauform. Je nach Anatomie und Vorliebe beim Wechseln des Schmucks unterscheidet man zwischen verschiedenen Stabformen, die jeweils ihre eigenen funktionalen Stärken haben.

Die verschiedenen Formen: Gerade vs. Gebogen

In der Welt der Nostril-Studs haben sich drei Hauptformen etabliert:

  1. Gerade Nasenstecker (Nasenpins mit Kugelende):
    Diese Stecker bestehen aus einem geraden Stab, der am Ende eine kleine Verdickung in Form einer Kugel besitzt. Diese Kugel ist minimal dicker als der Stab selbst und sorgt dafür, dass der Schmuck im Stichkanal fixiert bleibt. Der Vorteil für dich liegt in der extrem einfachen Handhabung: Der Stecker wird einfach gerade durch den Kanal geschoben.
  2. Gebogene Nasenstecker (Nasenhaken oder Nostril-Screws):
    Diese Variante besitzt einen Stab, der am unteren Ende spiralförmig oder hakenförmig gebogen ist. Durch eine drehende Bewegung beim Einsetzen wird der Haken in die Nase "geschraubt". Diese Form bietet dir ein Höchstmaß an Sicherheit, da der Schmuck aufgrund der Biegung im Inneren der Nase physisch blockiert wird und so fast unmöglich versehentlich herausrutschen kann.
  3. L-Form Stecker:
    Ein Hybrid aus beiden Welten. Der Stab ist im 90-Grad-Winkel gebogen. Er ist leichter einzusetzen als eine Spirale, bietet aber mehr Halt als ein völlig gerader Pin.

Vor- und Nachteile der verschiedenen Steckerformen

Jede Form hat spezifische Eigenschaften, die du bei deiner Entscheidung berücksichtigen solltest:

Vorteile

  • Sicherer Halt: Besonders die gebogenen Nasenstecker sind ideal für dich, wenn du sportlich aktiv bist oder nachts unruhig schläfst, da sie fest an ihrem Platz bleiben.
  • Diskretion: Nasenstecker sind deutlich unauffälliger als Ringe und werden daher oft im beruflichen Umfeld bevorzugt.
  • Leichte Reinigung: Da der Schmuck wenig Platz einnimmt, lässt sich die Einstichstelle unkompliziert mit Pflegesprays oder Kochsalzlösung reinigen.

Nachteile

  • Verlustrisiko bei geraden Pins: Wenn du hängen bleibst, können sich gerade Stecker leichter lösen als Haken.
  • Reizung bei falscher Biegung: Ein Nasenhaken muss gut sitzen. Ist die Spirale zu groß, kann sie im Inneren der Nase gegen die Nasenscheidewand drücken.

Materialien und Qualität: Worauf du achten solltest

Die Nasenschleimhaut ist empfindlich, weshalb die Materialwahl oberste Priorität hat. Wir führen Nasenstecker aus Titan G23, dem idealen Material für Allergiker und den Ersteinsatz, da es absolut nickelfrei ist. Chirurgenstahl 316L ist die bewährte Wahl für bereits verheilte Piercings und überzeugt durch seinen kühlen Glanz. Wer es besonders edel mag, greift zu Steckern aus Echtgold.

Was es besonders zu wissen gibt: Die richtige Stärke

Die meisten Nasenstecker haben eine Stabstärke von 0,8 mm oder 1,0 mm. Es ist wichtig, dass du die Stärke wählst, mit der dein Piercing gestochen wurde. Ein zu dünner Stecker kann dazu führen, dass sich der Stichkanal verengt, während ein zu dicker Stecker unnötigen Druck ausübt. Achte beim Wechseln darauf, dass dein Piercing vollständig verheilt ist, bevor du von einem geraden Ersteinsatzstecker auf einen gebogenen Haken umsteigst.

Nasenstecker Piercings bei Murostar Großhandel kaufen

Am gebräuchlichsten ist ein Nasenlochpiercing, bei dem das rechte oder linke Nasenloch gepierct wird. Das klassische Nasenpiercing ist eine der beliebtesten Piercingarten – vor allem bei Frauen – und eine der ältesten. In Asien breitete sich das Durchstechen der Nasenlöcher sehr früh aus. Nasenpiercings verbreiteten sich vor etwa 4.000 Jahren vom Nahen Osten nach Indien und gelang dann in den 70ern nach Europa. Dieses Piercing wird in Asien als Glücksbringer für Frauen in den linken Nasenflügel gestochen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wenn es um die Platzierung deines Nasenpiercings geht. Dein Piercer platziert einen kleinen Punkt auf Ihrer Nase, um anzuzeigen, wo die Nadel eingeführt wird. Nutzt diese Gelegenheit, um sicherzustellen, dass Euch die Platzierung gefällt. Wenn Ihr beabsichtigt, einen Ring zu tragen, können ihr mit der Platzierung vor eurem eigentlichen Piercing experimentieren, nehmt dazu einen Ohrring oder Klemmring und haltet Ihn an eure Nase. Auch Klemmringe bekommt Ihr bei Murostar.

Heilungszeit und Schmerz bei Nasenpiercings

Während jeder eine andere Schmerzgrenze hat, wenn es um Körpermodifikation geht, sind Nasenpiercings relativ weniger unangenehm. Man kann es auf einer Skala von 1 bis 10 mit 3 bis 4 bewerten. Eure Augen werden für eine Weile tränen, aber das liegt nur daran, dass das Nasenbein mit dem Augenknochen verbunden ist. Man sagt es fühlt sich wie ein Zwicken an. Es kann passieren, dass direkt nach dem piercen Blutergüsse entstehen können, das ist aber eher eine Ausnahme. Innerhalb eines Tages sollten die Schmerzen nachlassen, es sei denn Ihr kommt mit dem Nasenstecker in Berührung oder bleibt beim Ankleiden mit einem Kleidungsstück hängen.

Achte darauf, dass es zu keinen Berührungen kommt. Versuche nicht darauf zu schlafen. Auch wenn Ihr Euch über die neue Errungen freut, bitte nicht berühren! Dadurch wird die Heilungszeit verlängert und es kann zur Bakterienübertragung kommen. Diese führen meist zu einer Entzündung. Die Heilung beträgt meist bis zu 8 Wochen, das ist jedoch bei jedem Menschen unterschiedlich. Geht nicht baden oder in die Sauna. Berührt das Piercing so wenig wie möglich – und nur mit desinfizierten Händen. Schützt das Nasenpiercing vor Schmutz. In der Anfangsphase können Ihr nachts auch ein Pflaster über das Piercing kleben, damit keine Fusseln in die frische Wunde gelangen. Einmal täglich sollte die Wunde mit Easypiercing, welches Ihr bei Murostar erhaltet gründlich gespült werden. Die durch die Wunde entstehende Kruste wird dadurch gründlich eingeweicht und kann besser abheilen.

Schmuck für Nasenpiercings online kaufen

Welche Art von Schmuck wird für ein Nasenpiercing verwendet?
Push In: Ein zweiteiliger Stecker, bei dem ein hohler Stift von der Innenseite des Nasenlochs eingeführt wird, ein Edelstein oder Kugel wird dann von oben in den Stift gedrückt. Dieser Stil ist in der Regel der vielseitigste, da die oberen Teile frei geändert werden können, sodass eine Person ihr Aussehen ändern kann, ohne den Teil zu entfernen, der durch das Piercing geht.
L-Form: Ein Nasenring oder Stecker mit einem im 90-Grad-Winkel gebogenen Steg.
Stift: Ein gerader Stift, den dein Piercer in eine L-Form biegt, damit er zu deiner Nase passt. Ideal für Menschen, denen andere Optionen zu groß sind.
Klemmring: Ein Kugelverschlussring der mit einer unverlierbaren Kugel an Ort und Stelle bleibt.
Segmentring Clicker: Ein Ring der ein praktisches Scharnier besitzt um den Wechsel erleichtert.
Nasenstecker: Gibt es in verschieden Formen und Motiven
Nasenspirale: Ist die am häufigsten verwendete Form, da Diese sicher sitzt.
Labret: Mitunter werden auch Labret verwendet um ein verlieren bzw. herausfallen des Schmucks entgegenzutreten.

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